Leipzig – Licht in der Hand
„Licht in der Hand“ verbindet Leipzigs Musikgeschichte, seine Viertel, die Friedliche Revolution und das heutige kreative Stadtleben zu einem modernen Heimatlied.
Der Song führt von Thomaskirche und Nikolaikirche über Mädlerpassage, Augustusplatz und Hauptbahnhof bis nach Plagwitz, Connewitz, Grünau und an den Cossi.
Der Leipzig-Song auf einen Blick
Leipzig – Licht in der Hand
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Worum geht es im Leipzig-Song?
Leipzig erscheint als Stadt zwischen Geschichte und Gegenwart. Bach und die Nikolaikirche stehen neben Spätis, Karli, Kanälen, Backstein, Clubkultur und den vielen unterschiedlichen Vierteln der Stadt.
Thomaskirche, Bach, Oper, Universität und Auerbachs Keller geben dem Song seinen historischen und kulturellen Klang.
Plagwitz, Connewitz, Lindenau, Reudnitz, Grünau, Gohlis, Leutzsch und Probstheida stehen für unterschiedliche Lebenswelten.
Die Kerzen, der Ring und die siebzigtausend Schritte bilden den emotionalen Kern des Abschnitts über die Friedliche Revolution.
So wird Leipzig als „Leibzsch“ persönlich und nah: laut und weich, steinig und grün, voller Narben und zugleich voller neuer Energie.
Eine Zeile aus dem Lied
„Leibzsch, du trägst Licht in der Hand – zwischen Bach und Bass, zwischen Wasser und Wand.“
Das offizielle Musikvideo
Häufige Fragen zu Leipzig
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