Weesby – Heimat, die man fühlen kann
„Heimat, die man fühlen kann“ ist ein Lied über Weesby – über Felder und Wind, alte Ortsnamen, den Amboss im Wappen und eine Gemeinschaft, in der Anpacken mehr zählt als große Worte.
Der Song verbindet Weesby mit Bögelhuus, Weesbyfeld und Weesbydamm. Er erzählt von Feuerwehr, Ringreiten, Biike, Rasenmähertreckern, Vereinsleben und von der einfachen Regel: Erst wird angepackt – dann sitzt man zusammen.
Der Weesby-Song auf einen Blick
Weesby – Heimat, die man fühlen kann
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Worum geht es im Weesby-Song?
Der Weesby-Song stellt nicht Sehenswürdigkeiten, sondern Menschen und Gewohnheiten in den Mittelpunkt. Feuerwehr, Schredderplatz, Erbsensuppe, Grüner Weg, Ringreiten und ein kurzer Plausch nach getaner Arbeit ergeben das Bild einer Heimat, die vor allem durch Verlässlichkeit entsteht.
Bögelhuus, Weesbyfeld und Weesbydamm werden im Lied als selbstverständliche Teile einer gemeinsamen Heimat genannt.
Der Amboss und die drei Erlenblätter werden als Bilder für Arbeit, Geschichte und die drei zusammengehörenden Siedlungsbereiche verwendet.
Feuerwehr, Ringreiten, Biike und gemeinsames Aufbauen zeigen, wie eng Arbeit, Hilfe und Geselligkeit im Dorf verbunden sind.
Eine Zeile aus dem Lied
„Weesby, Weesby – schau mal an, das ist Heimat, die man fühlen kann!“
Das offizielle Musikvideo
Häufige Fragen zu Weesby
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